Cube Wilde 1200x675 Max Mara

Max Mara The Cube ist ein „Ikonen“-Projekt mit Fokus auf Daunenjacken sowie ein eigenständiges System an Jacken und zugehörigen Accessoires, das 2008 ins Leben gerufen wurde. Es überzeugt mit einer klar vermittelten Identität, die sich auch im unverwechselbaren „Cube“-Packaging zeigt.

Max Mara The Cube.

Dank seines innovativen Designs wurde Max Mara The Cube in die Kollektionen der Staatlichen Museen von Berlin und des FIT in New York aufgenommen, wo sie in der Ausstellung „Mode und Technologie“ als „Kultobjekt“ gezeigt wird.

Um der Forschung und innovativen Kraft des Designs von The Cube auch weiterhin eine Hommage zu widmen, haben wir um die visuelle Interpretation von acht Fotografen gebeten, für die wir ihnen einen einzigen Hinweis gaben: Leben, als Würfel.

„Statt meiner traditionellen Objekte nutzte ich The Cube als skulpturale Elemente. Verschiedene Materialien können ganz unterschiedlich kombiniert werden, um neue Werte, Ideen und Visionen zu erschaffen.“

Lorenzo Vitturi

In einer beeindruckenden Landschaft Perus verbindet Lorenzo Vitturi auf harmonische Weise seine beiden Leidenschaften: Bildhauerei und Fotografie. Es ist eine perfekte Liaison wie jene zwischen zwei Kulturen: Die erste zwischen dem Objekt in italienischem Design vor peruanischem Hintergrund und eine weitere, intimere und von noch mehr Inspiration getragene zwischen der peruanischen Mutter und dem italienischen Vater.

Cub Fw19 Vitturi 2 Max Mara

„Statt meiner traditionellen Objekte nutzte ich The Cube als skulpturale Elemente. Verschiedene Materialien können ganz unterschiedlich kombiniert werden, um neue Werte, Ideen und Visionen zu erschaffen.“

Lorenzo Vitturi

In einer beeindruckenden Landschaft Perus verbindet Lorenzo Vitturi auf harmonische Weise seine beiden Leidenschaften: Bildhauerei und Fotografie. Es ist eine perfekte Liaison wie jene zwischen zwei Kulturen: Die erste zwischen dem Objekt in italienischem Design vor peruanischem Hintergrund und eine weitere, intimere und von noch mehr Inspiration getragene zwischen der peruanischen Mutter und dem italienischen Vater.

„In meinen Bildern geht es immer häufiger um die Vermittlung meiner persönlichen Erfahrung statt um das Erzählen der Geschichte anderer.“

Christopher Anderson

Eine weitere sehr intime und gefühlvolle Interpretation ist jene von Christopher Anderson, der seine Frau Marion sowie seine Tochter als Gegenstand und Inspirationsquelle wählte. Christopher sammelt dank seiner einzigartige Schüsse bei seinen Reisen um die Welt Pässe. Für einige seiner Bilder wurde er mit der Robert Capa Gold Medal ausgezeichnet.

Cube B 1440x1920 Max Mara

„In meinen Bildern geht es immer häufiger um die Vermittlung meiner persönlichen Erfahrung statt um das Erzählen der Geschichte anderer.“

Christopher Anderson

Eine weitere sehr intime und gefühlvolle Interpretation ist jene von Christopher Anderson, der seine Frau Marion sowie seine Tochter als Gegenstand und Inspirationsquelle wählte. Christopher sammelt dank seiner einzigartige Schüsse bei seinen Reisen um die Welt Pässe. Für einige seiner Bilder wurde er mit der Robert Capa Gold Medal ausgezeichnet.

Die New Yorker Fotografin Tina Barney stellte ihre Werke bereits in den prestigeträchtigsten Kunsteinrichtungen aus.

Wenn man sie fragt, ob sie sich jemals unwohl oder unter Druck fühlte, weil sie eine Frau ist, die auf dem besten Wege ist, Teil einer reinen Männerdomäne zu werden, zeigt sie ihren starken Charakter und antwortet: „Nicht für eine Sekunde“. Ihre Haltung zeigt sich auch im Projekt The Cube, für das sie realistische und dynamische Bilder von Metropolen machte.

Cube A 1440x1920 Max Mara

Die New Yorker Fotografin Tina Barney stellte ihre Werke bereits in den prestigeträchtigsten Kunsteinrichtungen aus.

Wenn man sie fragt, ob sie sich jemals unwohl oder unter Druck fühlte, weil sie eine Frau ist, die auf dem besten Wege ist, Teil einer reinen Männerdomäne zu werden, zeigt sie ihren starken Charakter und antwortet: „Nicht für eine Sekunde“. Ihre Haltung zeigt sich auch im Projekt The Cube, für das sie realistische und dynamische Bilder von Metropolen machte.

Vorher hatten bereits fünf andere Fotografen das Projekt interpretiert. Bilder, in denen Leben erzählt werden: Erik Madigan Heck ließ sich von dem Moment inspirieren, in dem er die Fotografie als seine Bestimmung entdeckte, Koto Bolofo blickte mit The Cube auf seine Kindheitserinnerungen zurück und Rinko Kawauchi versuchte, das Positive des Beginns eines neuen Lebens zu vermitteln. Last but not least wurde The Cube von Hellen Van Meene als Ideal des Himmlischen und Zeitlosen, von Max Farago als Objekt puren Designs interpretiert.